Die beliebtesten Raclette Zutaten

Raclette-Zutaten

Raclette erfreut sich nicht nur an Feiertagen immer größerer Beliebtheit, sondern auch bei anderen Treffen im Freundes- und Familienkreis wird zunehmend gemeinsam am Tisch gekocht - und das hat seine Gründe. Die fast unbegrenzten Möglichkeiten in der Kombination verschiedener Zutaten können jedes Raclette zu einem neuen kulinarischen Erlebnis werden lassen. Wir haben für Sie die wohl beliebtesten Zutaten zum Raclette zusammengstellt und hoffen, dass Sie viele Anregungen und Ideen erhalten. Viel Spaß und Freude beim nächsten Raclette-Abend.


Zutaten im Überblick

Im folgenden haben wir ein paar Zutaten exemplarisch aufgeführt. Diese Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, soll Sie aber bei Ihren Ideen für das nächste Raclette inspirieren. Klicken Sie einfach auf die nachfolgenden Kacheln.
Beachten Sie auch unsere Raclette-Rezepte.


Das wichtigste beim Raclette: der Käse

Eigentlich gibt es beim Käse nur eine Empfehlung: original schweizer Raclettekäse! Dieser ist würzig und besitzt die perfekte Schmelzeigenschaft für ein gelungenes Raclette. Da er ohne Verwendung von künstlichen Zusatz- und Konservierungsstoffen oder Schutzhüllen aus Paraffin hergestellt wird, kann man auch die Rinde essen. Bei uns im Shop finden Sie ausgewählten Raclette Käse, der im Kühlversand direkt zu Ihnen nach Hause verschickt wird. Weitere Informationen zum passenden Käse


Die klassischen Zutaten: Kartoffeln, Baguette, Silberzwiebeln, Cornichons

Neben dem Raclette-Käse sind Kartoffeln und Baguette die wohl beliebtesten Zutaten zum Raclette. Die Kartoffeln aber unbedingt vorkochen, ansonsten werden sie nicht gar. In Scheiben geschnitten auf der Grillplatte goldbraun rösten oder im Pfännchen mit Käse überbacken, mit Silberzwiebeln und Cornichons garnieren - fertig ist das klassische Raclette. Oder bestreichen Sie eine Scheibe Baguette mit Pesto oder Knoblauchöl und überbacken dies im Pfännchen mit Käse - so einfach kann ein leckeres Raclette sein.


Fleisch und Fisch

Bereiten Sie Fleisch und Fisch bereits einige Stunden vor dem Essen vor, indem Sie es in appetitliche Stücke schneiden und vorwürzen. Wenn Sie eine klassische Öl-Gewürz Marinade verwenden, benötigen Sie anschließend beim Raclettieren kein zusätzliches Öl und keine weiteren Gewürze. Fleisch und festerer Fisch sollte immer auf der Grill- oder Steinplatte des Raclettegerätes zubereitet und von beiden Seiten bis zur gewünschten Bräune gebraten werden.

Generell kann man sagen: alles was man normalerweise in einer Pfanne auf dem Herd zubereitet, kann auch auf der Grillplatte des Raclettegrills gebraten werden. Achten Sie nur darauf, dass die Scheiben nicht zu dick sind, ansonsten verlängert sich die Grillzeit. Weicherer Fisch (z.B. Kabeljau) sollte im Pfännchen gegart werden, da man ihn nicht so gut wenden kann. Am besten benutzt man dabei ein Gerät mit Unterhitze - hier wird das Pfännchen dann von beiden Seiten erhitzt. Meeresfrüchte wie Garnelen oder Muscheln bringen Abwechslung und eignen sich hervorragend für den Raclette-Genuss. Sie können ebenfalls im Pfännchen zubereitet werden: zunächst mit etwas Knoblauch garen und einmal wenden - dann mit Käse überbacken - also, ich bekomme jetzt so langsam richtig Hunger...


Gemüse und Obst

Spargel, Zucchini, Champignons sind beim Raclette sehr beliebt. Sie werden am besten auf der Grillplatte gegart, können aber auch im Pfännchen zubereitet werden. Champignons oder Zucchini dazu in Scheiben schneiden. Festes Gemüse wie weißer Spargel, Blumenkohl oder Brokkoli sollte bereits vorher gegart werden. Eine Ananas-, Pfirsich- oder Birnenscheibe mit Käse überbackt bringt eine (süße) Abwechslung ins Spiel. Bei Kindern sind Maispfännchen sehr beliebt: Mais ins Pfännchen geben, mit Käse überbacken - fertig. Und beim nächsten Durchgang kann dies variiert werden, z.B. mit einer Scheibe Ananas. Raclette setzt Ihren Ideen keine Grenzen - probieren Sie einfach alles aus.


Pizza

Für die Zubereitung von Pizza benötigen Sie einen Raclettegrill mit Unterhitze. Pizza-Grills Dabei werden die Pfännchen auch von unten erhitzt und der Pizzaboden wird schön kross. Den Pizzateig können Sie selbst zubereiten (500g Mehl, 80g Hefe, 3 Esslöffel Honig, etwas Salz, Olivenöl und 1/4 l lauwarmes Wasser verkneten - 1 Std gehen lassen, danach ausrollen) oder fertig kaufen (Pizza- oder Flammkuchenteig). Den Teig in pfännchengroße Quadrate schneiden und in's Pfännchen legen. Mit Tomatensauce bestreichen, nach Belieben belegen und mit (Raclette-)Käse überbacken. Die Vorteile: jedes Pizza-Stück kann warm verzehrt werden und viele kleine Pizzen, deren Belag immer wieder variiert werden kann.


Verfeinern mit Pesto, Dips, Kräuterbutter

Ideal zum Raclette passt eine selbstgemachte grüne Pesto: Basilikum-Blätter mit frischem Knoblauch, Pinienkernen zunächst mit etwas Olivenöl pürieren - dann mehr Öl hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dips sind auch schnell zubereitet: Quark mit Kräutern vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen und wenn gewünscht mit etwas Crème fraîche verfeinern. Passt wunderbar zu überbackenen Kartoffelscheiben. Kräuterbutter: denken Sie daran, die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu holen - sonst ist sie zu hart und kann nicht richtig mit Kräuter, Knoblauch, Salz und Pfeffer vermengt werden. Durch Hinzugabe von Frischkäse (z.B. Buko, ca. 1/4 der Buttermasse) wird die Kräuterbutter cremiger.


Wer es etwas deftiger mag

Kleine Leckereien wie Kapern, Sardellen oder Pepperoni kann man bei jedem Pfännchen auf dem Käse mitbacken. Schafskäse, Feta oder Ziegenfrischkäse je nach Geschmack süß, mit Preiselbeeren oder pikant, mit frischen Habaneros und Oliven im Pfännchen gebacken - ein Genuss. Oder Tortillas und Jalapenos mit Käse überbacken - wenn Sie noch andere Ideen haben, schicken Sie uns einfach eine Nachricht per Email.


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