Stöckli PizzaGrill FourFour Basisgerät

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Stöckli PizzaGrill FourFour Basisgerät
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10001369
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Grenzenlos genießen

STÖCKLI schafft mit seinen vielseitigen PizzaGrill FourFour eine sagenhafte Genussvielfalt aus Pizza, Grill und Raclette. Somit eröffnet der Raclette-Grill einen Raum für alle Wünsche und setzt der Inspiration keine Grenzen.

Der PizzaGrill FourFour überzeugt durch seine stufenlos regulierbare Ober- und Unterhitze, die eine Gesamtleistung von 870 Watt hat. Die Grillplatte ist aus Aluguss und antihaft versiegelt.

Grenzenloser Genuss mit hoher Qualität von STÖCKLI

Merkmale/ Maße/ Lieferumfang:

  • Gerät: 28x25x13,5 cm (LxBxH)
  • antihaftbeschichtete Grillplatte
  • Ober- (650 Watt) und Unterhitze (220 Watt) 870 Watt
  • 4 antihaftbeschichtete Raclette-Pfännchen
  • 4 Raclette-Spachtel (Kunststoff)
  • 1 Teigausstecher

Versandgewicht: 4,75 kg


Versandgewicht
4,75 kg
Anzahl Pfännchen
4
Grill
Grillplatte
Hitzeregulierung
2x stufenlos
Unterhitze
ja
Leistung/Watt
870 W
Pfännchenbeschichtung
antihaft
Pfännchengröße (L/B/H mm)
100 x 100 x 15
Abmessung (L/B/H cm)
28,0 x 25,0 x 13,5
Betriebsversorgung
Elektro 240V
Merkmale
Pizza
Farbe
weiss
Besonderheiten
Parkdeck zur Pfännchenablage
Bewertet von A. W. aus Rülzheim am 02.10.2018
Bewertet von M. H. aus Dorsten am 21.03.2018
Bewertet von C. W. aus Dortmund am 15.03.2018
Bewertet von A. R. aus Wien am 26.02.2018
Bewertet von A. G. aus Ostrach am 22.01.2018
Bewertet von H. H. aus Dossenheim am 15.12.2017
Bewertet von K. R. aus Düsseldorf am 17.02.2017
Bewertet von H. A. aus Klein-Winternheim am 17.01.2017
Bewertet von B. B. aus Limburg am 29.10.2016
Ideal für gemütliches Essen zu zweit oder auch alleine. Super auch für das Aufwärmen kleiner Portionen.

Fisch mit Bröselkruste

Raclette-Rezept: Fisch mit Bröselkruste

Für 4 Personen

  • 1 Bio-Zitrone
  • 600 g Fischfilet (z.B. Rotbarsch, Seelachs, Zander)
  • 1 Bund Petersilie
  • 5 Zweige Thymian
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 3 Scheiben Toastbrot
  • 50 g geriebener Parmesan
  • 3 EL gehackte Mandeln
  • 100 g Butter
  • Salz und Pfeffer
  • 1–2 Msp. Chilipulver

Zubereitung

1. Die Zitrone heiß waschen und abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Das Fischfilet kalt abbrausen und trocken tupfen, in ca. 1½ cm breite Streifen schneiden und mit 3 EL Zitronensaft mischen.

2. Die Kräuter waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und grob hacken. Den Knoblauch schälen und grob hacken. Das Toastbrot in Stücke schneiden. Kräuter, Knoblauch und Brot im Blitzhacker fein zerkleinern und in eine Schüssel geben. Zitronenschale, Parmesan, Mandeln sowie die Butter in Flöckchen dazugeben und alles mit den Fingern zu einer bröseligen Masse mischen. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen.

3. Die Fischstreifen nebeneinander in die Pfännchen legen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Parmesan-Bröselmasse darauf verteilen und mit einer Gabel leicht andrücken. Im heißen Gerät ca. 10 Min. garen, bis der Fisch gar und die Kruste goldbraun ist.

Quelle: "Raclette - Das brutzelt so schön", GU Verlag, Tanja Dusy
Foto: Monika Schürle



Fisch in Gurken-Senf-Sauce

Raclette-Rezept: Fisch in Gurken-Senf-Sauce

Für 4 Personen

  • 600g Fischfilet (z.B. Seelachs oder Rotbarsch)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Salatgurke
  • 5 Stiele Dill
  • 200g Butterkäse oder junger Gouda
  • 200g Mascarpone
  • 1½ EL körniger Dijon-Senf
  • Salz und Pfeffer
  • frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung

1. Das Fischfilet kalt abbrausen, trocken tupfen und in ca. 1cm große Würfel schneiden. Mit dem Zitronensaft mischen und marinieren lassen.

2. Inzwischen die Gurke schälen und längs halbieren, die Kerne mit einem Löffel herauskratzen und die Hälften in dünne Scheiben schneiden. Den Dill waschen und trocken schütteln, die Spitzen abzupfen und fein hacken. Die Käserinde entfernen und den Butterkäse oder Gouda grob raspeln.

3. Den Mascarpone mit dem Senf glatt rühren. Käse und Dill unterrühren und die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen.

4. Den Fisch kurz vor dem Garen leicht mit Salz und Pfeffer bestreuen. Jeweils etwas Fisch- und Gurkenwürfel in die Pfännchen geben und mit etwas Mascarpone-Käse-Masse bedecken. Im heißen Gerät ca. 10 Min. garen, bis der Fisch gar und der Käse leicht gebräunt ist.

Tipp: Für eine leichtere Version ersetze ich 100g Mascarpone durch saure Sahne, die Hälfte der Gurke durch 3 klein gehackte Cornichons und den körnigen durch feinen Dijon-Senf.

Quelle: "Raclette - Das brutzelt so schön", GU Verlag, Tanja Dusy
Foto: Monika Schürle



Gröstlpfännchen

Raclette-Rezept: Gröstlpfännchen

Für 4 Personen

  • 400 g Pellkartoffeln (vom Vortag)
  • 2 Zwiebeln
  • 3 EL Butterschmalz
  • 1 TL Kümmelsamen
  • ½ TL getrockneter Majoran
  • Salz und Pfeffer
  • 300 g Schweineschnitzel
  • 200 g rohe grobe Bratwürste
  • 2 Essiggurken
  • 1/3 Bund krause Petersilie
  • 300 g Bergkäse

Zubereitung

1. Die Kartoffeln pellen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. In einer beschichteten Pfanne die Hälfte des Butterschmalzes zerlassen und die Zwiebeln darin bei schwacher bis mittlerer Hitze in ca. 10 Min. weich und leicht hellbraun dünsten.

2. Das restliche Butterschmalz in der Zwiebelmischung schmelzen lassen. Kartoffeln, Kümmel und Majoran dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kartoffeln bei mittlerer bis starker Hitze in 3–4 min. hellbraun braten. Die Pfanne vom Herd nehmen.

3. Das Fleisch in dünne Streifen schneiden. Die Bratwürste in Scheiben oder Stücke, die Gurken in dünne Scheiben schneiden. Die Petersilie waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und fein hacken. Alles unter die Kartoffel-Zwiebel-Mischung heben und leicht mit Salz und Pfeffer würzen.

4. Die Käserinde entfernen und den Käse grob reiben. Die Gröstlmischung in die Pfännchen geben, mit Käse bestreuen und im heißen Gerät ca. 10 Min. backen, bis das Fleisch und die Würste gar sind und der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist.

Tipp: Tiroler Gröstl oder Gröschtel ist ein typisches Resteessen aus Pellkartoffeln und kaltem Bratenfleisch. Wer also noch Schweine- oder Rinderbraten übrig hat, kann ihn in dünne Streifen schneiden und anstelle des Schnitzelfleischs verwenden. Dazu dann gegarte Würste wie Wiener oder auch Blutwurst kombinieren und die Gröstlmischung nur so lange garen, bis der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist.

Quelle: "Raclette - Das brutzelt so schön", GU Verlag, Tanja Dusy
Foto: Monika Schürle



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Zum Verfeinern Ihres Raclette:

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Bester Schweizer Raclette-Käse:

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Der passende Wein zum Raclette:

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